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Entdecken Sie die Hintergründe zur neuen Serie rund um das berühmteste Krankenhaus seiner Zeit:
Namhafte Forscher, die die moderne Medizin voranbringen, Frauen, die gesellschaftlich untergeordnet werden und der Aufbruch der Arbeiterklasse in einer politisch schwierigen Zeit.


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Das älteste Krankenhaus Berlins - damals und heute ...

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Zusammen mit ihrem Team gestalteten Kameramann Holly Fink und Regisseur Sönke Wortmann den besonderen Look der "Charité". Was waren die größten Herausforderungen?

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Sönke Wortmann und die Schauspieler über die Herausforderungen des Projekts

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Die Hauptfigur Ida Lenze (Alicia von Rittberg) nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die wilhelminische Gesellschaft.

Sie emanzipiert sich von der Patientin zur Medizinstudentin und kämpft für ihre Rechte als Frau. In der Charité trifft sie auf spätere Nobelpreisträger und Helden der Medizin.

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Ein Sittengemälde der wilhelminischen Zeit

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Die Zeit um 1888 war politisch zerrisssen. Innerhalb von nur vier Monaten wurde Deutschland von drei Herrschergenerationen regiert.

Die gesellschaftlichen Strömungen der wilhelminischen Zeit werden im "Mikrokosmos Charité" thematisiert.

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Die Vergangenheit auferstehen lassen – an einem ganz besonderen Ort. In Prag fanden die Dreharbeiten zu "Charité" statt.

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Das Szenenbild für "Charité"

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Rudolf Ludwig Karl Virchow
gespielt von Ernst Stötzner

geboren 1821 in Schivelbein, gilt als Begründer der modernen Pathologie.

1888 ist er der berühmteste Arzt der Charité.

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Rudolf Virchow: "Verstehen wie Krankheiten funktionieren"

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Robert Koch

gespielt von Justus von Dohnányi

Er widmet sich an der Charité dem Kampf gegen die Tuberkolose. Privat gefährdet seine Liebe zur 17-jährigen Hedwig Freiberg nicht nur seine Ehe, sondern auch sein gesellschaftliches Renomée.


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Robert Koch und Hedwig Freiberg

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Paul Ehrlich

gespielt von Christoph Bach

Der 1854 in Strehlen geborene Arzt und Forscher unterschied durch seine Färbemethoden verschiedene Arten von Blutzellen. Dadurch ermöglichte er die Diagnose zahlreicher Blutkrankheiten.

Als Erster entwickelte er eine medikamentöse Behandlung der Syphilis und begründete damit die Chemotherapie.

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Emil Adolf von Behring
gespielt von Matthias Koeberlin

Immunologe und Serologe sowie Träger des ersten Nobelpreises für "Physiologie oder Medizin". Aufgrund seiner Erfolge bei der Entwicklung eines Heilmittels gegen die Diphtherie und den Wundstarrkrampf (Tetanus) wurden ihm die Ehrentitel "Retter der Kinder" und "Retter der Soldaten" verliehen.

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Der Retter der Kinder

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Auch im 19. Jahrhundert sahen sich Menschen jüdischen Glaubens zunehmend Ressentiments und Anfeindungen gegenüber.

Paul Ehrlich muss nicht nur gegen den wachsenden Antisemitismus, sondern auch um seine Anerkennung als Forscher kämpfen.

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Antisemitismus im Kaiserreich

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Zur Kaiserzeit genossen Angehörige des Militärs höchstes Ansehen innerhalb der Bevölkerung. Ein "prächtiger Schmiss" im Gesicht wurde mit Stolz getragen. Er zeigte die Zugehörigkeit zu einer Burschenschaft.

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"Ein prächtiger Schmiss" – mit Stolz getragen

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Dienst von 4:30 bis 22:00 Uhr: Das Personal an der Charité leistete Schwerstarbeit unter unmenschlichen Bedingungen.

"Wir brauchen mehr Zeit zum Ausruhen", protestierten immer mehr Wärterinnen.

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Der Alltag des Pflegepersonals an der Charité

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