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Los geht's

Brecht Webspecial

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Heinrich Breloers neues Dokudrama führt das Leben des meistgespielten deutschen Dramatikers des 20. Jahrhunderts in all seinen Widersprüchen, Ambivalenzen und Brüchen vor.

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Trailer zu "Brecht"

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Wer war Brecht? Und wie spielt man Brecht?

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Die Weigel

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Brecht und die Frauen

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Freundschaft mit Caspar Neher

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Heinrich Breloer auf die Frage, was Brecht uns heute noch sagt und bedeutet.

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Die offene Form

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Die Arbeit am Set

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Kostüm und Maske

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Musik

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Die Arbeit von Redaktion und Produktion

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Brecht jung

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"Brecht ist für mich ein einziger Widerspruch."

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Burghart Klaußner

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Lou Strenger

„Sie entzieht sich den gängigen Klischees, und man kann sich bei der Beschäftigung mit ihr nur den Widerspruch zum Freund machen. Wie das zarte ‚Helletier‘, neben der zähen Mutter Courage, die Dulderin am Herd und die Lautstarke auf der Bühne, und all die anderen Gesichter der Weigel im Spiel erfasst werden kann, das ist dann die Arbeit. Spätestens da merkt man, dass man es mit einer großen Persönlichkeit zu tun hat.“

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Adele Neuhauser

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„Helene Weigel ist für mich wie ein Fixstern am Schauspieler-Firmament. Die ehrenvolle Aufgabe, sie verkörpern zu dürfen, war für mich ein großes Geschenk."

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Mala Emde

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„Heinrich Breloers Film ‚Bi & Bidi in Augsburg‘ aus dem Jahr 1978 war eine wichtige Informationsquelle für mich. Ich sah meine Aufgabe darin herauszufinden, was aus Paulas Erzählungen wahr und was im Schleier der Erinnerung verdeckt/ verschoben wurde. Paula B., Bi, ein Mädchen, eine werdende Frau. Ohne viele Worte, in ihrer stolzen Stille, hält sie Brecht Stand. Sie spielen, stoßen sich, verstoßen sich, ziehen sich an, aus und auseinander.“

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Friederike Becht

„Marianne war eine Frau mit Klasse. Eine Lady, der ‚Mann‘ was zu bieten hatte. Dieser Brecht war zum Beginn ihrer Bekanntschaft nicht gerade erfolgreich, die Fingernägel schmutzig, und trotzdem hatte er diese wunderschöne Frau rumgekriegt‘.Da Marianne Zoff Schauspielerin und Opernsängerin war, durfte ich auf der Bühne die Carmen spielen und einen Teil der Habanera singen. Das war ein ganz besonderer Moment für mich, denn natürlich hatte ich den Ehrgeiz, diese Performance so authentisch wie möglich zu gestalten."

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Trine Dyrholm

„Es war so eine großartige Erfahrung, Teil dieser fantastischen Produktion zu sein und Ruth Berlau spielen zu dürfen. Diese starke Frau, die ihren Mann und ihr Land verlässt, um ihrem geliebten Brecht und seinen Ideen zu folgen. Sie hat Brecht in vielerlei Hinsicht beeinflusst, als seine Geliebte, Freundin, Muse, Forscherin, Fotografin und was immer er brauchte.“

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Leonie Benesch

„Elisabeth Hauptmann muss eine sehr
interessante Frau gewesen sein, die verantwortlich für einige von Brechts besten Ideen gewesen zu sein scheint. Gerade heutzutage ist es natürlich sehr spannend, Frauen zu porträtieren, die viel zur Anerkennung eines Mannes beigetragen haben, ohne selbst jemals dafür gesehen worden zu sein.“

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Maria Dragus

„Eine so umfangreiche Recherche von Heinrich Breloer über Regine Lutz hat mich mit Leichtigkeit in das ‚Brecht Universum‘ eintauchen lassen. Leider habe ich sie nicht mehr persönlich erleben dürfen, aber viele Erzählungen von Kollegen, die sogar noch gemeinsam mit ihr auf der Bühne standen, haben mich berührt, und es war eine Freude, die zu dieser Zeit ungewöhnliche Stärke und Standhaftigkeit von Regine Lutz noch einmal aufleben zu lassen.“

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Laura de Boer

„Es war toll, eine Frau spielen zu dürfen, die, genauso
wie ich, so eine große Begeisterung für das Theater
hat. Sie hat Brecht bewundert und geliebt, sich selbst
dabei aber in dieser Liebe und Bewunderung nie
verloren. Die Beziehung zu Brecht war, trotz des
großen Altersunterschieds, sehr erwachsen. Isot
Killian hatte die Gabe, trotz eines schweren Lebens
ihre Umgebung und die Beziehung zu Brecht mit
Leichtigkeit und Humor zu füllen.“

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Franz Dinda

„Monk war nicht nur einer der prägenden Gestalter des westdeutschen Fernsehens der 60er Jahre, sondern auch glühender Brecht-Anhänger. Seine Abkehr von ihm steht stellvertretend für den Vorwurf, Brecht hätte gegenüber dem DDR-Regime zu viele faule Kompromisse geschlossen und damit eigene Werte verraten.“

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Götz Schubert

„Bevor ich 1983 auf die Schauspielschule ging, die auch heute noch seinen Namen trägt,
ist mir Ernst Busch als Sänger eindrücklich in Erinnerung. Besonders seine Interpretation
der von Hanns Eisler vertonten Gedichte Brechts hat mich damals schwer beeindruckt.
Ich wusste noch nicht viel über Theater, Kunst und Politik, aber diese Lieder ließen mich
nicht kalt. Dass selbst der überzeugte Kommunist Ernst Busch, wie auch Hanns Eisler
und viele andere, politisch engagierte Künstler, irgendwann mit den Verantwortlichen in
der DDR Regierung heftig über Kreuz lag, davon habe ich erst sehr viel später gehört. Es
bestätigt meinen ersten Eindruck: Er ist einer, der weiß, wovon er singt.“

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Franz Hartwig

„Ich kann weder zeichnen noch malen, umso eindrücklicher war es zu sehen, was Caspar Neher geschaffen hat. Dass er heute kaum bekannt ist, liegt zweifellos an Brecht. Zwar haben beide zusammen Kulturgeschichte geschrieben, aber ein so großer Künstler hat es eigentlich nicht verdient, so sehr im Schatten Brechts zu stehen. Ich hoffe, dass der Film ein wenig dazu beiträgt, auch das Interesse an Caspar Neher und seinem Werk zu wecken.“

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Ernst Stötzner

„Caspar Neher hat Brecht wohl tiefer verstanden und ihm durch dieses Verstehen auch viele Anregungen gegeben. Das ging offenbar nur durch ein gegenseitiges tieferes Vertrauen. Und das war für Brecht, der sonst eher misstrauisch war, etwas ganz Besonderes. Insofern war ich froh, diese so wichtige Figur in Bertolt Brechts Leben wie in Heinrich Breloers Film verkörpern zu dürfen.“

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